TV Dinklage (H)
 
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Spielbericht GN

Drei Heimspiele vor der Brust

Am Sonnabend um 19.30 Uhr gibt der TV Dinklage in der Jahnhalle seine Visitenkarte ab. Die Gäste haben im Jahr 2012 noch keinen Sieg eingefahren und laufen in dieser Saison ihren Erwartungen weit hinterher. Das selbstgesteckte Ziel Aufstieg ist in weite Ferne gerückt und so haben die Dinklager bereits fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Dennoch unterschätzen die Schüttorfer den TV Dinklage keineswegs. Trainer Ludger Emke ist ein alter Bekannter. Bereits als Trainer von RW Damme haben sich die Schüttorfer und Emke einige Male duelliert. „Er kennt jeden unserer Spielzüge und stellt seine Mannschaft immer sehr gut auf uns ein. Da müssen wir uns was einfallen lassen“, weiß auch Sascha Peterberns und weist daraufhin, dass im heutigen Abschlusstraining spezielle Gegnervorbereitung im Vordergrund steht.
Bei den Schüttorfern war zuletzt allerdings auch etwas Sand im Getriebe. Nach einem Unentschieden zu Hause gegen Barnsdorf gab es drei Niederlagen in Folge. Beim ersten von drei Heimspielen in Folge wollen die 09er unbedingt wieder in die Spur finden und möglichst noch mindestens sechs von acht möglichen Punkten in den verbleibenden vier Spielen einfahren.
Die schwarzen Husaren wollen zudem noch einiges wieder gut machen. Im letzten Heimspiel gab es eine Niederlage gegen Neuenburg bei der man nur 20 Tore warf. „Das war unterirdisch und peinlich“, erinnert sich Peterberns nur ungern, der selbst auch einen rabenschwarzen Tag erwischte und das unbedingt vergessen machen will.
Die Schüttorfer hoffen dass trotzdem noch viele Zuschauer den Weg in die Jahnhalle finden und mit lautstarker Unterstützung ihren Teil zum Sieg beitragen.

Spielbericht GN

FC 09 langt gegen TV Dinklage zu

41 Tore für die Schüttorfer Handballer

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gn Schüttorf. Die Handballer des FC 09 haben am Wochenende so richtig zugelangt. Die Schüttorfer landeten im Heimspiel der Landesliga gegen den TV Dinklage einen 41:35 (20:19)-Erfolg und haben damit ihr Punktekonto (23:23) ausgeglichen. Dabei hatten die Obergrafschafter die Anfangsphase am Sonnabend sogar „verschlafen“. Nach sieben Minuten lagen sie gegen den Tabellenvierten mit 1:4 zurück. Der FC 09 hat sich dann aber gefangen. Er holte kontinuierlich auf und schaffte mit dem 6:5 nach zwölf Minute erstmals selber die Führung. Diese gab er dann bis zum Schlusspfiff nicht mehr aus der Hand.

In der ausgeglichenen ersten Halbzeit wusste keine Mannschaft zu überzeugen. Vor allem die beiden Abwehrreihen zeigten Schwächen. Der entscheidende Vorsprung gelang den Schüttorfern, als sie sich in der zweiten Halbzeit auf 27:22 (41.) absetzten. In dieser Phase der Begegnung stand die Abwehr deutlich besser. Zudem wurde Torhüter Dirk Tüchter jetzt zum großen Rückhalt seiner Mannschaft. In den letzten zehn Minuten kassierte der FC 09 auf Grund von Nachlässigkeiten noch einige unnötige Gegentore. Fazit des fünffachen Torschützen Sascha Paterberns: „Ein verdienter Sieg. Wir waren im Angriff sehr gut und immer wieder über die erste und zweite Welle erfolgreich. Zudem haben wir viele Tore über Außen erzielt.“

FC Schüttorf 09: König, Tüchter; Günsel (8), Eilers (7), Schulte-B erndt (3), Bock (4), Huhmann (6/2), S. Peterberns (5), Weber (5), Bönnen (2), Ullrich (2), Notkamp, Schumann, D. Peterberns


Spielbericht GN

Auch im neunten Spiel kein Sieg

Dinklages Landesliga-Handballer verlieren 35:41 in Schüttorf

Dinklage (sl). Die Landesliga-Handballer des TV Dinklage bleiben 2012 sieglos. Im neunten Spiel nach Jahreswechsel kassierten sie eine 35:41 (19:20)- Niederlage beim FC Schüttorf. So bleibt es in diesesmJahr bei nur vier Unentschieden.
Trainer Ludger Emke sah trotz dieser unheimlichen Serie einige Ansätze. „Positiv zu bewerten war, dass die Mannschaft tollen Angriffshandball gezeigt hat. Abwehrtechnisch ist noch einiges zu verbessern.“ Bekannte Stärken und Schwächen. Ohne die verletzten Jannis Stolte, Jan Fangmann und Julian Haskamp zog sich der TVD unterm Strich gut aus der Affäre. Eine schnelle 4:2- Führung war die Folge. Doch schnell war zu erkennen, dass Schüttorfs Zwei-Meter-Torwarthüne Dirk Tüchter zum Problem werden würde. Er hielt stark und leitete so Tempogegenstöße ein. Zweites TVD-Manko war die Abwehr, die sich den Gastgebern nicht konsequent in den Weg stellte. Bis zum Pausenpfiff (19:20) war noch nichts passiert. Doch nach drei verpassten Großchancen zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte sich Schüttorf kontinuirlich ab (22:21, 26:22, 33:26).

Tore: Blömer (11/3), Kathmann (7), Staggenborg (5), P. Haskamp (4), Grote (3), Blettrup (2), Triphaus (2), Wessels (1).

 
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